Geotop im Schelder Wald

Im Norden der Gemeinde an der Grenze zur Gemeinde Eschenburg. (50° 47′ 5.62″ N, 8° 26′ 1.38″ E) liegen die Wilhelmsteine. Benannt ist die Felsformation nach dem Herzog Wilhelm I. von Nassau.

Die Gruppe von Eisenkieseln im Schelder Wald ist ein Geotop des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus. Sie ist umgeben von hochgewachsenen Buchen, die im Sommer angenehm Schatten spenden. Verteilt über ein kleines Areal gipfeln die Steine in Richtung Angelburg in die höchsten Exemplare von ungefähr 15 Metern.

Heute gilt der Punkt als beliebtes Wander- und Ausflugsziel und ist am Himmelfahrtstag seit Generationen Schauplatz von Waldgottesdiensten. Beim Verweilen an diesem Eindrucksvollen Ort kann man die Gedanken schweifen lassen und darüber Nachdenken was diese Felsen wohl schon alles gesehen haben ...

Sollte man keine Lust auf eine Wanderung von einer der Umliegenden Ortschaften aus haben, erreicht man die Wilhelmsteine am Besten von einem geschotterten Parkplatz an der K53 zwischen Tringenstein und Hirzenhain aus. Erkennbar ist dieser an einem hölzernen Pavillon.

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